Rotes Meer: mehr Schutz, mehr Regeln im Wasser
Rechnen Sie damit, dass bei beliebten Riffen Zonen, Ankerverbote und feste Ein-/Ausstiegsstellen strenger kontrolliert werden, um Korallen zu schützen. Bei Bootstouren kann das bedeuten, dass Anbieter häufiger Mooring-Boje statt Anker nutzen, Routen anpassen oder Zeitfenster an Spots einhalten müssen. Wählen Sie eine Tauchschule, die Ihnen vorab konkret sagt, wie sie Briefing, Notfall-Equipment (z. B. Sauerstoff an Bord) und Riff-Regeln umsetzt. Achten Sie außerdem darauf, dass Gruppen nicht zu groß sind und klare Regeln gelten (kein Anfassen/Stehen auf Korallen, Tarierung, Abstand zu Tieren), weil genau das in Schutzgebieten zunehmend erwartet wird